faire Kleidung im Weltladen

250 € hat die Eine Welt-Gruppe als Soforthilfe an die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen überwiesen.

Zwei Wochen nach dem Zyklon Idai haben Hunderttausende Menschen in Mosambik zu wenig sauberes Trinkwasser und kaum medizinische Hilfe. Das Ausmaß der Not ist enorm.

Mehr als 60 internationale und zahlreiche mosambikanische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen sind in der Küstenstadt Beira im Einsatz. Sie haben in wieder hergerichteten Gesundheitszentren und in mobilen Kliniken Hunderte Erkrankte behandelt.

In den überschwemmten Gebieten Mosambiks müssen mehr als eine Million Menschen ihr Leben neu aufbauen. Die meisten sind auf Hilfe angewiesen.
Um auf die massiven Überschwemmungen und die Verheerungen des Zyklons Idai zu reagieren hat Ärzte ohne Grenzen den Einsatz weiter ausgebaut. Auch in den vom Zyklon Idai betroffenen Ländern Simbabwe und Malawi helfen die Teams von Ärzte ohne Grenzen. 
https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/hilfe-zyklon-idai

Im Weltladen Xanten ist für weitere Unterstützung eine Spendendose aufgestellt.

Xanten, 28. März 2019


 

Nach dem Erfolg im Oktober 2018...

gibt es im Xantener Weltladen wieder faire Kleidung

Eine besondere Aktion soll auf das Problem von Billigkleidung und Lohndumping aufmerksam machen – und eine Kaufalternative bieten.

Das Sweatshirt für sieben Euro, den Pullover ein Euro mehr, die Hose für zwölf? Kleidung ist vielfach so billig geworden, weil sie in fernen Ländern zum Hungerlohn und unter menschenunwürdigen Umständen gefertigt wird. Der Weltladen Xanten an der Kurfürstenstraße will dagegenhalten. Mit dem Partnergeschäft in Wesel hat er sich jetzt zusammengetan, um Kleidung aus Fairem Handel anzubieten und auf dieses globale Problem aufmerksam zu machen.


 

 

am 08. und 09. März 2019

Rote Rosen werden fairteilt

Die Xantener Eine-Welt-Gruppe erlebt ihren zweiten Frühling! Am 8. Und 9. März beginnt sie das 2. Jahr ihres Weltladens in den Räumen an der Kurfürstenstraße 5. Sie hofft, dass der Erfolg des ersten Jahres sich nicht nur fortsetzt, sondern auch noch größer wird. Aus Anlass ihres Jubiläums schenken die ehrenamtlich tätigen Mitarbeitenden der Kundschaft Fair-Trade Rosen, die weiter zu fairem Handel und Einkauf einladen.


 

Als Junior-Lehrerin in Malawi (Südostafrika)

Neele Thiemann, Studentin der Agrarwirtschaft an der Universität Hohenheim (Stuttgart), in Xanten beheimatet, hat nach ihrem Abitur im Rahmen des Freiwilligenprogramms "weltwärts" des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ein Jahr in Malawi (Südostafrika) Land und Leute kennengelernt, in einer Schule unterrichtet und dort eine Schul-Mensa mit aufgebaut.

Das Programm „weltwärts mit der GIZ“ (Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) bot bis 2013 jungen Menschen die Möglichkeit, einen zwölfmonatigen Freiwilligeneinsatz in einem der Partnerländer der GIZ zu leisten. Dadurch konnten sie von und mit anderen lernen und durch persönliches Engagement selbst Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung übernehmen.

Was treibt einen jungen Menschen an, einen solchen Schritt zu tun, sich jetzt für nachhaltige Landwirtschaft in einer globalisierten Welt stark zu machen und im Fairen Handel eine Erfolgschance zu sehen?

Der Abend dürfte interessant werden…


 

Niederrhein Nachrichten vom 13. Februar 2019 - Lorelies Christian

Xantener Schüler dachten beim fairen Frühstück über Gerechtigkeit nach

Die Gesamtschule Xanten-Sonsbeck und die Marienschule Xanten sind bereits Fair-Trade-Schulen, das Städtische Stiftsgymnasium bewirbt sich ebenfalls um dieses Prädikat. Alle drei Schulen haben den vergangenen Freitag - den Tag der Zeugnisvergabe -  unter dem Motto gestellt „Faire Noten? Faires Frühstück!“ Der Hintergedanke: „Manch einer regt sich über unfaire Noten auf.

Das faire Frühstück lädt zum Nachdenken über fairen Handel und Gerechtigkeit weltweit ein.“ Und so frühstückten Schüler aller drei Schulen zeitgleich, dabei gab jede Schule ihre „eigene“ Note. Im Stiftsgymnsium frühstückten die fünf Fünferklassen gemeinsam mit ihren Klassenlehrern. Vorab informierten Schüler der Jahrgangsstufe sieben und acht des Fairtradeteams über die Herkunft der Produkte und die strengen Regeln des Fairen Handels. Friederike Trost und Sina Herrmann aus der Acht besuchten die Klasse 5 a mit Klassenlehrer Thomas Müller. Sie hatten Milch, Kakao, Orangensaft, Cocoba (Nussnougatcreme), Popquins (ähnlich wie Cornflakes nur aus Reisteig) und frische Brötchen mitgebracht.